Schadenfreude ist fehl am Platz

Noch nie wurde ein großes touristisches Unternehmen in der Publikumspresse dermaßen abgewatscht wie Unister in der Computer-Bild. Mit intensiver Recherche, brillanter journalistischer Methodik und fragwürdigen Interprationen bedrängt der Axel-Springer-Konzern den Online-Marktführer. (K)Ein Grund zum Jubeln?

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Wie konnten wir das tun?

Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Ausgerechnet Unister, der Provokateur unter den Online-Reisebüros, wirft jetzt der Konkurrenz Fehler in der Preisdarstellung vor. Wie kommt Unister bloß dazu? Und wie können wir uns erdreisten, das zu veröffentlichen? Jeweils aus gutem Grund.

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Unisters rentable Spielwiese

Travel24.com ist das transparente Vorzeigemodell innerhalb der Blackbox Unister. Das Online-Portal ist inzwischen nachhaltig rentabel und zugleich auch eine technologische Spielwiese für die Leipziger. Das lässt tief blicken.

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Bringt Brand Bidding Buchungen?

Papier scheint auch in diesem Fall geduldig zu sein. Trotz Code of Conduct hat das Bieten auf fremde Marken in der Touristik Hochkonjunktur. Warum tun sich die Reiseportale so schwer, darauf zu verzichten?

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Das Pippi-Langstrumpf-Prinzip

Unister und der VIR gehen demnächst getrennte Wege. Damit ist der Versuch von Michael Buller, die Leipziger zu einem Umdenken in Sachen Online-Marketing zu bewegen, schon nach wenigen Monaten gescheitert.

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Fehler mit System

Wer im Performance Marketing mit fremden Marken wirbt, dem weht ein raues Lüftchen entgegen. Und es geht dabei längst nicht nur um Unister.

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Unisters "Höhenflug" gestoppt?

Was ist los in Leipzig? Unister in der Krise? Warum geht es für die Internet-Shootingstars nicht mehr weiter nach oben?

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