Schadenfreude ist fehl am Platz
Noch nie wurde ein großes touristisches Unternehmen in der Publikumspresse dermaßen abgewatscht wie Unister in der Computer-Bild. Mit intensiver Recherche, brillanter journalistischer Methodik und fragwürdigen Interprationen bedrängt der Axel-Springer-Konzern den Online-Marktführer. (K)Ein Grund zum Jubeln?

Wer im Performance Marketing mit fremden Marken wirbt, dem weht ein raues Lüftchen entgegen. Und es geht dabei längst nicht nur um Unister.

